Der dritte Schuss trifft ins Schwarze! Erfolgreiche Unternehmensnachfolge mit ADVA BERATER aus Dresden

Herr Neumann gründete vor 30 Jahren erfolgreich ein Planungsbüro. Zwei interne Nachfolgebestrebungen scheiterten. Eine externe Unternehmensnachfolge mit professioneller Begleitung führte zum Ziel.

BildDas Leben ist das, was passiert, während man dabei ist, Pläne zu schmieden. Genau das trifft auf Gunther Neumann und seine Unternehmensnachfolge zu. Herr Neumann hat über 30 Jahre ein erfolgreiches Planungsbüro in Sachsen aufgebaut und fest am Markt etabliert. Für ihn war immer klar, dass er sein Unternehmen innerhalb der Familie übergeben wird. Doch die auserkorenen Nachfolger haben sich gegen eine Übernahme des Unternehmens entschieden. Herr Neumann musste eine andere Lösung finden, um den Erhalt seiner Lebensleistung sowie der Arbeitsplätze seiner ihm am Herzen liegenden Mitarbeiter sicherzustellen und gleichzeitig ohne Bedenken in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen.

Auch ein weiterer Versuch, sein Unternehmen betriebsintern weiter zu geben, scheiterte durch eine Verkettung unglücklicher Umstände. Herr Neumann musste einsehen, dass die Unternehmensnachfolge im Alleingang nicht gelingt und die Zeit voranschritt. Der Verkauf des Planungsbüros wurde in der Nachfolgebörse nexxt-Change ausgeschrieben. Viele interessante und breit gefächerte Rückmeldungen waren die Folge. Die Bewertung dieser Rückmeldungen fiel Herr Neumann schwer. Außerdem war er sich unsicher, welche Schritte nach der ersten Kontaktaufnahme folgen sollten.

Im Juni 2017 kontaktierte er die Unternehmensberatungsgesellschaft ADVA BERATER, eine von drei Unternehmensberatungsgesellschaften, welche Herrn Neumann für sein Vorhaben empfohlen wurden. Die Terminvereinbarung erfolgte schnell und unkompliziert. Auch das Erstgespräch verlief für beide Seiten sehr positiv. Herr Lorenz und Herr Preuß von ADVA BERATER folgten aufmerksam den Erklärungen von Herrn Neumann und gaben erste Hinweise zu weiteren möglichen Vorgehensweisen. Die Chemie passte für alle Seiten, so dass ein Auftrag zur Begleitung erteilt wurde.

ADVA BERATER beriet und unterstütze Herrn Neumann über den gesamten, insgesamt 1,5 Jahre andauernden Verkaufsprozess. Unter anderem erstellten ADVA BERATER eine Unternehmensbewertung nach dem Ertragswertverfahren in Anlehnung an IDW Standard 1, anonymisierte Exposés in Kurz- und Langform und umfangreiche Unterlagenpakete, welche Interessenten üblicherweise im Rahmen eines Kaufprozesses anfordern. Gemeinsam mit dem Unternehmen wurden potenzielle Kaufinteressenten aus dem umfangreichen Datenpool der Berater gefiltert, so dass es bereits mit einer ersten anonymen Ansprache gelang, eine Vielzahl von Interessenten auf das Verkaufsangebot aufmerksam zu machen.

Aus der Gruppe der Kaufinteressenten konnte nach intensiven Gesprächen, Vorstellung des Unternehmens und letztendlich nach Würdigung der vom Käufer abgeforderten Kaufpreisindikation („vom Käufer zu benennende Bandbreite eines möglichen Unternehmenskaufpreises“) ein Kaufinteressent für weitergehende Verhandlungen ausgewählt werden. Diesem wurde im Rahmen einer Absichtserklärung (LOI – Letter of Intent) ein Zeitraum für die intensive Prüfung (Due Diligence) des Unternehmens durch die Berater des potentiellen Unternehmenskäufers gewährt.

In anschließenden langen und komplizierten Kaufpreisverhandlungen unter Mitwirkung von ADVA BERATER fanden letztendlich Käufer und Verkäufer einen gemeinsamen Nenner. Im Ergebnis wurden die Kaufpreiserwartungen von Herrn Neumann erfüllt. So erhielt eine Erwerbergemeinschaft von zwei Personen den Zuschlag zum Kauf der Gesellschaft einschließlich des Betriebsgrundstückes.

Rückblickend betrachtet hätte Herr Neumann gern schon früher sein Unternehmen übergeben. In den letzten Jahren nahm er sich bereits Stück für Stück aus dem operativen Geschäft heraus. Mit über 70 Jahren sind er und seine Frau glücklicherweise noch gesundheitlich fit, um nun ausgiebig der Leidenschaft, dem Reisen nachgehen zu können

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ADVA BERATER ist ein professionelles und innovatives Team von Steuerberatern, Unternehmensberatern und Finanzierungsspezialisten aus Dresden. Die Dienstleistungsangebote sind auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen ausgerichtet.

Nicht nur auf dem Gebiet der Unternehmensnachfolge sind die ADVA BERATER Spezialisten, sondern auch wenn es um die Themen Gründung, Wachstum und Sanierung von Unternehmen geht. Darüber hinaus erarbeiten die ADVA BERATER Finanzierungskonzepte – auch unter Einbindung öffentlicher Mittel – und setzen diese um. Mehr Informationen zu diesen Themen finden Sie in den Spezial-Portalen www.die-nachfolgeberater.de sowie www.die-unternehmensbewertung.de. In Kooperation mit privaten Beteiligungsgesellschaften wie der EPICON Investment Partners GmbH aus Dresden (www.epicon.de) kann Unternehmen schnell und unkompliziert Eigenkapital in Form von offenen oder stillen Beteiligungen zur Verfügung gestellt werden.

Sie suchen ein Unternehmen oder möchten die Nachfolge über einen Verkauf regeln? Dann besuchen Sie die Unternehmensbörse www.unternehmensportal-sachsen.de. Das Internetportal ist speziell für den Kauf und Verkauf von Unternehmen in Sachsen bestimmt. ADVA BERATER übernimmt hierbei nicht nur das Zusammenführen von potenziellen Interessenten und Verkäufern sondern führt Verkäufer auch erfolgreich durch alle Phasen des Verkaufes Ihres Unternehmens.

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Reizthema Unternehmensnachfolge: Sonderveröffentlichung nimmt Angst und klärt auf

Ein Großteil der anstehenden Nachfolgen im deutschen Mittelstand ist noch ungeklärt. Mit der Sonderausgabe des Mittelstandsmagazins akzento wird Unternehmern ein Ratgeber vorgelegt.

Bild(Dresden, 18. Juni 2019) Fast die Hälfte der mittelständischen Unternehmen hat Probleme, ihre Nachfolge zu regeln. Dies geht aus dem „DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2018“ hervor. „Das Thema war für die Geschäftsführer in den vergangenen Jahren anhaltend brisant und wird es auch in der Zukunft sein“, so Friedrich Geise, Steuerberater und Gründer des Beratungsverbundes ABG-Partner. Dieser versteht sich als ganzheitlicher Begleiter der Mittelständler in allen wesentlichen Aspekten der Unternehmensführung. „So sind es neben Gründungen, Wachstumsphasen und Restrukturierungsprozessen auch die Nachfolgen, in denen wir den Geschäftsführern zur Seite stehen – und natürlich auch jenen, die es werden wollen“, so Geise. Er ergänzt: „Ihnen legen wir mit der Nachfolge-Sonderausgabe unseres Mittelstandsmagazins akzento einen Ratgeber vor. Sie erhalten Einblick in die Möglichkeiten sowie Herausforderungen einer Nachfolge und lernen gleichzeitig Unternehmer kennen, die den Prozess bereits erfolgreich durchlaufen haben.“ Schließlich stehen in den kommenden Jahren mehr als 800.000 Übergaben an – ein Großteil davon noch ungeklärt.

Die Kinder machen`s! Oder?

„Den Betrieb übernehmen später sowieso mal die Kinder“. Dies hören die Berater der ABG-Gesellschaften in Gesprächen immer wieder. Doch was, wenn die familiäre Nachfolge nicht wie erhofft umgesetzt werden kann? Etwa weil die Kinder eigentlich ganz andere Karrierepläne verfolgen oder als Unternehmer völlig ungeeignet sind? Dann ist Plan B gefragt. „Den passenden Kandidaten zu finden, ist allerdings nicht die einzige Baustelle.“

Allein mit dem idealen Nachfolger ist es nicht getan

„Neben der Suche der geeigneten Person, die den Betrieb einmal übernehmen soll, sind es beispielsweise auch steuerliche, rechtliche und finanzielle Themen, die den Senior-Unternehmern Kopfzerbrechen bereiten. Auch die Kommunikation intern und extern ist nicht zu unterschätzen“, ergänzt der Gründer des Beratungsverbundes. Mit Blick auf die anstehenden Aufgaben und zu klärenden Fragen braucht es für eine gelungene Nachfolge demnach viel Zeit, eine gute Vorbereitung und einen langen Atem. „Allerdings ist diese Komplexität und das spezielle fachliche Know-how für einen Unternehmer, der sich nebenher noch dem Aufrechterhalten des laufenden, operativen Betriebs widmen muss, kaum allein zu bewältigen“, betont Geise.

Anpacken: rechtzeitig und mit externer Unterstützung

Doch sich davon abschrecken zu lassen und gar nicht zu handeln, ist auch keine Lösung. Verzögert sich die Nachfolge, steht schnell das Überleben des mühsam aufgebauten Betriebes und die Zukunft der Mitarbeiter auf dem Spiel. Hinzu kommt auch der potenzielle volkswirtschaftliche Schaden im Falle von zahlreichen Unternehmensschließungen. Das wertvolle branchenspezifische Know-how und die einzigartige Unternehmenskultur, für die der deutsche Mittelstand steht, gingen somit verloren.

Das will der Gründer des Beratungsverbundes ABG-Partner gemeinsam mit seinem großen Expertenkreis rund um Steuer- und Unternehmensberatung, Recht, Marketing und Wirtschaftsprüfung unbedingt verhindern. Er appelliert: „Schieben Sie dieses Thema nicht zu sehr auf die lange Bank. Holen Sie sich externe und erfahrene Berater an die Seite und gehen es an.“

Sie wollen mehr zur Nachfolge wissen und erfahren, wer sich hinter dem Beratungsverbund ABG-Partner verbirgt? Dann lernen Sie uns kennen und laden sich die Sonderausgabe des Mittelstandsmagazins kostenlos herunter. https://abg-partner.de/wp-content/uploads/2019/01/akzento-Nachfolgespecial2019-Ansicht.pdf

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ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit eigenständigen Gesellschaften der Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner mit rund 100 Mitarbeitern an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Wir unterstützen unsere Mandanten fachübergreifend bei Gründungen, in Wachstumsprozessen, bei Unternehmensnachfolgen sowie bei Sanierungen.

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Startklar für den Chefsessel?

Die Unternehmensnachfolge benötigt für alle Seiten gute Vorbereitung und Kommunikationsgeschick. Es ist nicht einfach, sein Lebenswerk loszulassen. Ein Unternehmen zu übernehmen, ist ebenso schwer.

BildMärkte, Gesellschaftsstrukturen und auch die politischen Rahmenbedingungen befinden sich in einem immer schneller werdenden Umbruch. Gerade jetzt besteht für Familienunternehmen ein großer Bedarf an tragfähigen Lösungskonzepten für die Nachfolgeregelung. Eine familieninterne Unternehmensnachfolge gelingt statistisch gesehen nur in jedem zweiten Fall. Auch Kunden und Lieferanten reagieren sensibel auf unklare Perspektiven und Nachfolgesituationen. „Eine Nachfolgelösung, die frühzeitig geplant und implementiert wird, kann zu einem enormen Aufwind führen“, so die erfahrene Managementtrainerin Angelica Egerth. „Das gibt den Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten Planungssicherheit.“ Für den Übergeber sei dies zusätzlich eine wichtige Vorbereitung auf die Zeit, in der er seinen Betrieb, den er über Jahre aufgebaut hat, wieder loslassen muss.

„Das Unternehmen in der Familie zu halten, ist meist der größte Wunsch eines jeden Familienunternehmens. Doch auch die familieninterne Nachfolge in der Unternehmensführung ist kein Selbstläufer. Es geht um die Abstimmung der Lebenspläne der Beteiligten und um die Wahrung der Unternehmensbelange. Die Übergabe erfordert einen klaren Zeitplan, sorgfältige Vorbereitung und eindeutig festgehaltene Regelungen. Die Herausforderung innerhalb der Familie ist dabei der Erhalt des Familienfriedens.“ Hier setzt Angelica Egerth an. Neben all den wirtschaftlichen Kriterien der Unternehmensübergabe, widmet sie sich gerade in familiengeführten Unternehmen auch den emotionalen Aspekten.

Worin liegt das Geheimnis einer erfolgreichen Unternehmensnachfolge?

„Sei es eine Übernahme in der Familie, durch einen Mitarbeiter oder durch eine externe Führungskraft – der Wechsel in der Inhaberstruktur gelingt nur durch offene Kommunikation mit klaren Absprachen zwischen allen Beteiligten“, weiß die Managementtrainerin. „Jede Nachfolge gelingt nur individuell, so individuell wie jeder Unternehmer nun mal ist.“

Dass es schwerfällt, die Fäden aus der Hand zu geben, ist vorstellbar. Wie sieht das auf der Nachfolgerseite aus?

„Es ist eigentlich gleich, ob jemand ein neues Unternehmen gründet, ein bestehendes übernimmt oder sich als aktiver Teilhaber in ein Unternehmen einbringt. Er ist in jedem Fall ein Existenzgründer, der sich vorbereiten muss, Informationen braucht, sich Praxiswissen aneignen und etwas Kommunikationsgeschick mitbringen muss“, führt Angelica Egerth aus. „Deshalb unterstütze ich potentiellen Nachfolger, nicht nur bei der Entscheidung pro oder contra Nachfolge, ich zeige Ihnen auch sehr genau, was sie mitbringen sollten und wie die Unternehmensführung unter ihrer Leitung aussehen kann. Die junge Generation braucht dazu Anerkennung, Akzeptanz und Vertrauen in ihre Unternehmerpersönlichkeit, nicht nur innerhalb der Belegschaft, auch in der Gesellschaft, vor Kunden, Lieferanten und Banken. Sie müssen sich selbst den Chefsessel zutrauen und gedanklich das nur ,Nachwuchs sein‘ loslassen. Erst wenn sie sich selbst als Unternehmensführer in ihrer Vorstellung verinnerlicht haben, können sie mit der Kraft des Loslassens das Unternehmersein in die Hände nehmen.“

Wo sehen Sie Ihre Aufgaben beim Prozess: Generationswechsel im Unternehmen?

„Im Mittelpunkt jeder Nachfolgeregelung stehen Menschen. Ein Mensch übernimmt die Nachfolge von einem anderen Menschen und viele weitere Menschen betrifft das“, erläutert Angelica Egerth und fährt fort: „Konfliktpotential ergibt sich schon aus den unterschiedlichen Vorstellungen und Zielen aller Beteiligten. Es gilt, für jeden die bestmögliche Lösung zu finden. Ich sehe mich hier als Lotse, der mit dem Verständnis komplexer Situationen, mit Einfühlungsvermögen, aber auch mit kritischer Distanz hilft, alle Beteiligten durch diese Phase zu führen. Der neutrale Blick von außen macht einem oft erst die eigenen Interessen und die Interessen der anderen Betroffenen klar. Ein Lotse macht Sinn. Für alle Fragen zum Generationswechsel stehe ich gerne mit Rat und Tat zur Seite. Lassen Sie sich begleiten, es lohnt sich!“

Weitere Informationen dazu finden Sie unter: www.egerth.de
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Angelica Egerth, Generationswechsel im Unternehmen
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Kurzprofil:
Das Kölner Unternehmerkind Angelica Egerth startete nach dem Studium als Designerin durch und ihr Weg ging steil nach oben. Sie arbeitete als Chef-Designerin namhafter Mode in München, bis sie sich zum eigenen Unternehmen entschließt und die „Angelica Egerth limited“ Designer-Kollektion“ gründet. Sie gewinnt den AVANTGARDE-Preis der IGEDO Mode-Messe Düsseldorf.

Das war der engagierten Unternehmerin nicht genug. Mit ihrem Gespür für Dienstleistungen, die der Markt sucht, vertieft sie ihr Wissen in Sachen Wirtschaftspsychologie und Persönlichkeits-Entwicklung. 1992 startet Angelica Egerth mit einer Unternehmensberatungs-Gesellschaft neu durch und widmet sich dem Thema „Überzeugungskraft und Wirkung“. Sie saugt das Wissen zahlloser Management-Ausbildungen in sich auf und etabliert sich als Unternehmer-Coach und Management-Beraterin. Dabei begegneten Frau Egerth immer wieder Unternehmer, die einerseits Unterstützung für die Nachfolge suchten und andererseits potentielle Nachfolger, die sich bisher nicht zu einer Unternehmens-Übernahme bereit waren.

Das Wissen um die Nachfolgeprobleme vieler Familienunternehmen, ihre langjährige Erfahrung und das besondere Fingerspitzengefühl für sensible Themen prädestinieren Angelica Egerth für die Thematik: „Generationswechsel im Familienunternehmen“. Wenn es Zeit ist, den nächsten Schritt zu tun, ist der gute Rat eines Profis Gold wert. Ein genau geplanter Nachfolgeprozess wahrt den Familienfrieden und sichert den Fortbestand des Unternehmens.

Weiter Informationen dazu finden Sie unter: https://www.egerth.de

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„Ohne NordHand hätte ich das nicht geschafft!“

Seit elf Jahren bringt die NordHand Unternehmensgenossenschaft kleine Betriebe und Einzelunternehmen mit Mikrokrediten von bis zu 25.000 Euro in die wirtschaftliche Erfolgsspur.

BildDie 2008 als erstes Finanzinstitut dieser Art in Deutschland gegründete Genossenschaft hat bis heute rund 150 Kredite mit einer Gesamtkreditsumme von 1,27 Millionen Euro vergeben. Kreditausfälle gibt es bei der NordHand derzeit so gut wie keine. Konventionelle Banken verzeichnen dagegen eine Ausfallquote von etwa 20 Prozent. Verlässlicher Bankpartner für die Finanzierung der Mikrokredite ist seit 2015 die Grenke Bank aus Baden-Baden. Mit Hilfe der NordHand sind von 2008 bis 2018 knapp 400 Arbeitsplätze gesichert oder geschaffen worden.

Die Mikrofinanzierung bezeichnete Thomas Westphal als ein „sehr probates Instrument“, mit dem die Dortmunder Wirtschaftsförderung vor allem kleine Unternehmen unterstützt. „Für viele Betriebe sind Mikrokredite oft die letzte Möglichkeit, bestehende Kapitalbedarfe zu decken“, sagte der Geschäftsführer der Dortmunder Wirtschaftsförderung anlässlich der Feier zum elften Geburtstag der NordHand. Mehr als 60 Gäste kamen in die Eventlocation TYDE STUDIOS am Dortmunder Hafen. Westphal gratulierte der NordHand eG und ihren Mitgliedern zu ihrem Bestehen und sagte zu, die Genossenschaft auch weiterhin zu unterstützen.

Ein Vorbild für ganz NRW
Volkan Baran, heute NRW-Landtagsabgeordneter der SPD und im NordHand-Gründungsjahr Mitglied im heutigen Integrationsrat der Stadt Dortmund sowie Ratsvertreter, hob insbesondere den innovativen Charakter der Gründung hervor: „Dass eine Wirtschaftsförderung so ein Finanzierungsinstrument anregt und sich aus dieser Idee eine Genossenschaft gründet, ist meines Wissens einmalig in der Bundesrepublik.“ Er dankte ganz besonders den Dortmunder Akteuren, aber auch dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales als Kapitalstockgeber. Mit Blick auf Nordrhein-Westfalen setzt Baran auf die Vorbildfunktion der NordHand eG: „Ich hoffe, dass ein flächendeckendes Mikrofinanz-Netzwerk in NRW langfristig aufgebaut werden kann.“

Anlaufpunkt für die Mitglieder
Mit Stolz blickte NordHand-Vorstand Frank Lunke auf die geleistete Arbeit. „Als Unternehmensgenossenschaft ist NordHand heute Anlaufstelle für mehr als 130 Mitgliedsbetriebe aus den unterschiedlichsten Branchen“, sagte der erfahrene Unternehmensberater. „Wir stehen als Ansprechpartner in unternehmerischen Fragen zur Verfügung, sorgen für reibungslose Abläufe und kommen den satzungsgemäßen Aufgaben einer Genossenschaft nach.“ Als akkreditiertes Mikrofinanzinstitut sei die Genossenschaft eine von bundesweit 15 Organisationen, die Kleinst- und Kleinunternehmen mit Mikrokrediten versorgen können.

Blick zurück zu den Wurzeln
Hubert Nagusch, Mitarbeiter der Wirtschaftsförderung Dortmund und „Erfinder“ der Mikrofinanzierung in Dortmund, blickte in die Historie der NordHand und auf den Fall, der den Anstoß für die Gründung gab: Ein Kfz-Meister aus der Stahlwerkstraße bat die Mitarbeiter des Vor-Ort-Beratungsbüros der Dortmunder Wirtschaftsförderung in der Nordstadt damals um Hilfe. Ein Oldtimerclub-Präsident hatte seinen Mercedes 280 SE bei ihm in der Nordstadt abgegeben. Dieser wollte eine neue Kühlerhaube und einen Kühlergrill für den Benz. Kostenpunkt: 5.400 Euro Material plus Montage. Der selbstständige Mechaniker benötigte Geld, um das Material vorfinanzieren zu können. Denn er hatte den Auftrag angenommen – ohne Vorauskasse. Seine monatlichen Einnahmen reichten für eine Vorfinanzierung jedoch nicht aus. Die benötigte der Familienvater für seinen bescheidenen Lebensstil, die Betriebskosten der Werkstatt und für die Bezahlung seiner Angestellten. Seine Hausbank führte das Geschäftskonto aufgrund einer alten GbR-Insolvenz aber nur auf Guthabenbasis. Öffentliche Förderbanken geben Kredite aber erst nach einem mehrmonatigen Antragsverfahren. „Und die Stadt Dortmund selbst vergibt keine Geschäftskredite, das verbietet schon die Gemeindeordnung. Wir konnten dem Kfz-Meister damals so schnell nicht helfen“, erinnerte sich Hubert Nagusch.

Mit Mikrokrediten in die Erfolgspur
Nach Gründung der NordHand eG wäre eine Vorfinanzierung auf Basis eines Mikrokredits möglich gewesen. Wie im Fall von Cem Erdogdu: Der Selfmademan konnte erst durch die Mikrofinanzierung der NordHand seinen Unverpackt-Laden „Pur – Loses & Feines“ realisieren. „Es war von Anbeginn mein Wunsch, einen eigenen Laden zu eröffnen. Dazu fehlten mir jedoch die Mittel“, berichtete er den Geburtstagsgästen. NordHand vermittelt ihm nicht nur das notwendige Startkapital, sondern unterstützte ihn auch bei der Entwicklung und Gründung seines innovativen Geschäftsmodells mit guter Beratung.

Das Ziel: Nachhaltig Existenzen sichern
Einen Blick in die Zukunft wagte Jörg Beier, ebenfalls Vorstand der NordHand eG: „Über unser stetig wachsendes Netzwerk bieten wir den Mitgliedsunternehmen hinaus gute Synergie-Effekte für ein organisches und gesundes Wachstum“, unterstrich der Unternehmensberater. „Unser Ziel ist es, möglichst vielen Betrieben und Einzelunternehmern die nachhaltige Existenz zu sichern und ein ordentliches Standing respektive Bankenrating zu verschaffen.“

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