Amerikanischer Schuldenberg treibt Goldpreis an

Der USA-Staatshaushalt rutscht immer mehr ins Defizit. Damit geraten Gold und auch Silber verstärkt in den Fokus der Investoren.

BildDie Schulden der USA wachsen dank US-Präsident Donald Trump weiter an. Steuern werden gesenkt und Ausgaben erhöht. Geht dies so weiter, wird sich die Staatsverschuldung bis 2048 verdoppeln, so die Schätzungen. Heute beträgt sie bereits weit mehr als 100 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Und die privaten Staatsbürger in den USA verschulden sich auch immer mehr.

Hier kann ein Investment in Edelmetalle, vorrangig in Gold, helfen. Irgendwann dürfte dies auch den Amerikanern klarwerden und den Goldpreis nach oben treiben. Es überrascht also nicht, dass ein US-Kongressabgeordneter nun einen Gesetzentwurf vorgestellt hat, um die Einkommenssteuer von Gold und Silber zu entfernen (Steuerneutralitätsgesetz HR 1089).

Stefan Gleason, Präsident von Money Metals Exchange bringt es auf den Punkt: „Es ist unfair, eine Kapitalertragssteuer zu erheben, wenn die Bürger Gold und Silber halten, um sich vor der Währungspolitik der FED zu schützen“. Auch Inflation, so Gleason, ist eine regressive Steuer, die besonders Lohnempfängern, Sparern und Rentnern mit festem Einkommen schadet.

In unserem Land ist der Erwerb von Anlagegold (Münzen, Barren) steuerfrei. Hält man sie ein Jahr mindestens, so unterliegt der Gewinn keiner Steuer. Wer aber etwas mutiger ist und höhere Gewinne anstrebt, kann einen Teil seines Portfolios in Goldgesellschaften anlegen. Hier bieten sich etwa GoldMining und US Gold an.

GoldMining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 – hat eine beachtliche Reihe von Gold- und Gold-Kupfer-Projekten zusammengetragen, ist schuldenfrei und verfügt über Barmittel von über neun Millionen US-Dollar. Die Projekte befinden sich in Brasilien, in den Northwest Territories in Kanada Kolumbien und Peru. Und im Athabasca-Becken in Saskatchewan ist GoldMining zu 75 Prozent an einem Uranprojekt beteiligt.

US Gold – https://rohstoff-tv.net/c/mid,4419,Nachrichten/?v=298801 – besitzt verschiedene Projekte in den USA, wobei vor allem das Keystone-Projekt im Cortez-Gold-Trend in Nevada beachtenswert ist. Auch das Copper King-Projekt in Wyoming sollte für den Erfolg des Unternehmens sorgen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von GoldMining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc.html -) und von US Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp.html -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Uranium Energy – die Revolution am US-Uranmarkt kann kommen

Mit den erschlossenen Projekten ,Burke Hollow‘ und ,Reno Creek‘ ist Uranium Energy schneller als viele andere Unternehmen in der Lage den Abbau und die Produktion zu starten.

BildIn einem Extrabrief hat das US-amerikanische Uranunternehmen Uranium Energy Corp. (ISIN: US9168961038 / NYSE: UEC) seine Aktionäre über die aktuelle und zu erwartende Situation am amerikanischen Uranmarkt informiert. Daraus kann man entnehmen, dass 2019 eventuell das spannendste Jahr in der 14-jährigen Unternehmensgeschichte sein wird.

Der aktuelle Uranmarkt

Die Energieversorgung ist auch in Amerika ein zentrales Thema. Ein wesentlicher Teil des Energiebedarfes wird über 98 Atomreaktoren erzeugt. Fakt ist, dass die USA fast 100 % des benötigten Urans aus dem Ausland bezieht. Darunter sind zum Großteil sogar Länder, die aus amerikanischer Sicht zu Risikoländern zählen. Damit hängt der Staat in einer bedrohlichen Abhängigkeit fest, die nicht im Interesse des Staates liegen kann. Nahezu dramatisch, wenn man bedenkt, dass von den jährlichen 45 Mio. Pfund Uran, die die Kraftwerke benötigen, lediglich 400.000 Pfund aus landeseigenen Produktionen stammen. Das ist nicht einmal 1 % der benötigten Mengen. Bereits im Oktober 2019 hat Haywood Securities dies in einer Studie aufgegriffen und festgestellt, dass es im Interesse der nationalen Sicherheit liegen müsse, dieses Problem anzugehen.

Veränderungen in Sicht

Seitens der Uranindustrie wurden über viele Monate Gespräche mit hochrangigen Vertretern der Parteien und der Ministerien geführt, um dieses Thema zu einem nationalen Bewusstsein und Umdenken in der Regierungsebene zu führen. Nun ist es gelungen, dass man seitens der Regierung diese Situation erkannt und eine Untersuchung eingeleitet hat. Auch wenn ein Beschluss erst im Sommer dieses Jahres erwartet wird, so ist es ein erster, wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Marktbeobachter erwarten, dass die US-Regierung dies als Problem der nationalen Sicherheit einstuft und daher in Folge die heimische Uranindustrie unterstützt, anstatt teuer aus dem Ausland zuzukaufen.

Wie profitiert Uranium Energy davon?

Uranium Energy hat den unschätzbaren Vorteil, eines der wenigen Unternehmen zu sein, das kurzfristig in Produktion gebracht werden kann und darüber hinaus auch eine eigene Raffinerie besitzt. Viele andere Unternehmen haben in den vergangenen tristen Jahren ihre Produktionsstätten geschlossen und/oder ihre Explorationen weitestgehend zurückgefahren. Diese benötigen daher zunächst wieder viel Zeit und Geld, um wieder als aktive Marktlieferanten auftreten zu können. Dieser Vorsprung ist für Uranium Energy ein nicht zu unterschätzender Vorteil!

Ebenfalls positiv fallen die Spotpreise auf. In den kommenden Jahren prognostizieren Analysten weiter steigende Preise und erwarten einen Uranpreis von 60,- bis 70,- USD je Pfund.

Dass Uranium Energy mit abbaureifen Projekten und einer ruhenden, aber voll genehmigten Produktionsstätte für 2 Mio. Pfund Uran jährlich, von denen 1 Mio. Pfund aktuell genehmigt sind, auf bessere Marktzeiten warten kann, ist nahezu einmalig. Dies ermöglicht die sehr gute Zusammenarbeit mit den Geldgebern des Unternehmens, die geduldig mit dem Unternehmen auf bessere Zeiten warten und keinerlei Druck ausüben. Dadurch muss Uranium Energy nicht um jeden Preis Produzieren, sondern kann auf attraktive Marktpreise warten. Ganz im Gegensatz zu den Unternehmen, die derzeit mit Verlust produzieren müssen. Und bei Uranpreisen von derzeit etwa 30,- USD ist noch keine ausreichende Gewinnmarge in Sicht.

Mit den weitestgehend erschlossenen Projekten ,Burke Hollow‘ und ,Reno Creek‘ ist Uranium Energy schneller als viele andere Unternehmen in der Lage den Abbau und die Produktion zu starten.

UEC´s gesellschaftliche Weiterentwicklung

Das Unternehmen – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298360 – hat sich während des Bärenmarktes durch sinnvolle Akquisition gestärkt. Als Resultat besitzt man nun eine attraktive Ressourcenpipeline von weit fortgeschrittenen Projekten in Arizona, Colorado und Paraguay.

Alleine das strategisch wichtige Titanprojekt ,Alto Parana‘ in Paraguay ist eines der höchstgradigsten und größten unentwickelten Eisen-Titanprojekte weltweit. Die ,vermutete‘ (,inferred‘) Ressource beträgt 4,94 Mrd. Tonnen zu hohen 7,41 % Titanoxid und 23,6 % Eisen. Natürlich haben die US-Projekte Vorrang, aber für das zweite Halbjahr 2019 wird für das Projekt in Paraguay eine neue Wirtschaftlichkeitsstudie erstellt werden, um auch darüber Unternehmensmehrwert zu generieren.

Im abgelaufenen Jahr war UEC federführend beim Marktstart von Uranium Royalty Corp. tätig, und ist mit 34 % größter Gesellschafter. Uranium Royalty Corp. (URC) ist größter Investor und strategischer Partner der in London eingetragenen Gesellschaft Yellow Cake PLC, die auf dem Weg an die Börse ist. Der Börsengang soll noch in diesem Jahr erfolgen. Das Aufgabengebiet der Uranium Royalty Corp. ist der Geschäftsbereich Royalties aus Beteiligungen aus dem Uransektor, aber auch aus dem Bereich Edelmetalle. Auch die konsequente Entwicklung des weiteren Standbeins in Paraguay passt exakt in den vorausschauenden Führungsstil des UEC-Managements.

Fügt man nun alle einzelnen Punkte zusammen, so erkennt man, wie es auch der Vorstand und Präsident von Uranium Energy, Amir Adnani, sieht, dass das Unternehmen bei eintretenden Veränderungen und möglichen Subventionen durch den Staat bereits heute eine exzellente und vorbereitete Basis für nachhaltige Erfolge aufgebaut hat.

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Ihr
Jörg Schulte

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The Transaction – explosiver Thriller entführt in die Welt der Finanzmärkte, Spekulation und Finanzblasen

Connor O’Graffys „The Transaction“ durchleuchtet in einem mitreißenden Thriller die Hintergründe von Finanzmarktkrisen.

BildEs sind die Zeiten des Dotcom-Hypes. Die Prinz Hempel Bank wird durch waghalsige Kreditvergabe insolvent. Noch ist die Nachricht nicht nach außen gedrungen. Eine schnelle Transaktion kann die Bank und alle Beteiligten vor dem Ruin retten. Es steht alles auf dem Spiel. Doch sehr viele Kräfte haben ihre Finger in diesem Geschäft im Spiel. Ungezügelte Geister fordern bald ihren Tribut. Um sich einen Anteil zu sichern, werden für die Beteiligten Intrigen, Schwindel und sogar Mord zur Ultima Ratio. Die Lösung aller Probleme kostet einen hohen Preis.

Jeder der Protagonisten in „The Transaction“ von Connor O’Graffy will das Meiste für sich herausholen. Die Mittel zu diesem Ziel spielen keine Rolle – nur das Resultat zählt. In O’Graffys packendem Thriller stehen die Motivation, Geld zu machen, und ihre Konsequenzen im Mittelpunkt des Geschehens. Der Autor legt in einer nervenaufreibenden Lektüre zum Thema Finanzmarktkrise menschliche Abgründe bloß und skizziert die Komplexität der Finanzmarktprodukte, die der Einzelne bewusst nicht durchblicken soll. Wer sich für die düstere Seite von Finanzmärkten interessiert, findet mit „The Transaction“ eine bis zur letzten Seite atemlose Thrillerlektüre.

„The Transaction“ von Connor O’Graffy ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-9830-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Fashion-Studie: Shopper in der DACH-Region geben durchschnittlich 113 Euro pro Online-Bestellung aus

Die Studie „Aktuelle Entwicklungen im Fashion E-Commerce 2019“ von Nosto zeigt, dass die Deutschen im Verhältnis zu Frankreich (86 Euro) und dem Vereinigten Königreich (95 Euro) mindestens 25 Prozent mehr bei Bestellungen am Desktop ausgeben.

Berlin, 7. Februar 2019_ Eine Studie von Nosto, eine KI-basierte Personalisierungslösung für den E-Commerce, zeigt, Shopper in der DACH-Region verlassen sich nach wie vor auf die klassische Variante: Online-Shopping über Desktop. Hier geben sie durchschnittlich 113 Euro für Fashion-Produkte aus und haben mit 4,4 Produkten im globalen Vergleich den größten Warenkorb. Die Ergebnisse zeigen: Global werden nur 100 Euro bei einer Warenkorbgröße von 2,45 Produkten ausgegeben. Mit Blick auf alle untersuchten Länder gesehen, platziert sich die USA an erster Stelle mit einem Bestellwert von 118 Euro und Schlusslicht ist Frankreich mit 86 Euro. Die Ausgaben auf Mobilgeräten sind mit 80 Euro für die DACH-Region vergleichsweise gering. So führt auch hier die USA mit einem durchschnittlichen Einkauf in Höhe von 111 Euro – Frankreich belegt mit 78 Euro den letzten Platz.

Der internationale Trend geht in Richtung Mobile

Laut Studie werden in Q4 2018 weltweit 44 Prozent der Einkäufe im Bereich Fashion über Desktop getätigt, 46 Prozent über Mobilgeräte. Wagt man einen Blick auf die Ergebnisse der einzelnen Länder, ist jedoch klar zu erkennen, dass einige Länder bei der mobilen Nutzung fortschrittlicher sind: So kann Nordeuropa den höchsten Mobile-Traffic-Anteil mit 63 Prozent für sich verbuchen, wohingegen Händler in der DACH-Region (45 Prozent) wie auch in Frankreich (47 Prozent) am wenigsten Traffic über Mobilgeräte erzielen.

Shopper aus der DACH-Region verbringen am meisten Zeit in den Fashion-Shops

Global betrachtet verbringen Verbraucher im Durchschnitt 239 Sekunden am Desktop und 164 Sekunden am Mobilgerät in einem Fashion-Shop. Shopper in der DACH-Region übertreffen mit 243 Sekunden (Desktop) und 172 Sekunden (Mobile) den internationalen Wert. Gleichzeitig ist die Warenkorbabbruchquote im Vergleich zu allen untersuchten Ländern mit durchschnittlich 69 Prozent am geringsten.

„Die Auswertung verdeutlicht, dass Verbraucher in der DACH-Region zunehmend mobil shoppen. Zwischen Q1 und Q4 ist der Mobile-Traffic exponentiell angestiegen. Dennoch hat der Markt noch Potenzial, da die meisten Fashion-Shopper nach wie vor auf die klassische Variante am Desktop zurückgreifen“, kommentiert Sabrina Janßen, Head of DACH von Nosto. „Deshalb weisen wir Händler darauf hin, ihre Online-Shops mobil zu optimieren. Der Bildschirm ist kleiner, deshalb sind wenige, aber relevante Produkte entscheidend. Durch Personalisierung werden dem Nutzer sofort die auf ihn zugeschnittenen Produkte angezeigt und das mobile Kundenerlebnis verbessert.“

Über die Studie

Nosto hat das Konsumentenverhalten von 1,2 Milliarden Website-Besuchen bei Online-Shops in der Fashion-Branche analysiert. Grundlage der Auswertung waren Online-Shops in der DACH-Region, Frankreich, den USA, dem Vereinigten Königreich und Skandinavien (Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden). Die Analyse bezieht sich auf das gesamte Jahr 2018.

Die komplette Auswertung „Aktuelle Entwicklungen im Fashion E-Commerce 2019: Globale Daten, Trends & Einblicke“ finden Sie hier: http://pages.nosto.com/aktuelle_trends_im_fashion_e-commerce_2019.html

Über Nosto
Nosto bietet dem digitalen Handel und dem Einzelhandel eine komplette Personalisierungslösung und ermöglicht Händlern somit, jedem Kunden überall und jederzeit ein personalisiertes Shopping-Erlebnis zu bieten. Nosto verbindet die Stärke der KI-gestützten Personalisierung mit einfacher Bedienbarkeit und ermöglicht Händlern somit 1:1 personalisierte Omnichannel Marketingkampagnen zu erstellen, launchen und optimieren – ganz ohne Hilfe der IT. Führende Handelsmarken in mehr als 100 Ländern nutzen Nosto, um ihren Umsatz zu steigern. Nosto unterstützt seine Händler aus den Niederlassungen in Helsinki, Berlin, Stockholm, London, New York, Los Angeles und Paris.

Weitere Informationen unter www.nosto.com/de/

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