Christoph Lymbersky gründet neues Startup, das die Venture Capital Industrie grundlegend verändern soll

EMPORIUM wird Handelsplatz und Ecosystem für Venture Capital Investments, welcher privaten Investoren Zugang zu Venture Capital Finanzierungen gibt und die Möglichkeit diese jederzeit zu handeln.

BildAktuell noch im Stealth Modus laufen hinter verschlossenen Türen die Vorbereitungen für eine Gründung, die das Potential hat, die Venture Capital Industrie für immer zu verändern. Christoph Lymbersky welcher bereits mehrere Unternehmen erfolgreich gegründet und verkauft hat und sich in den letzten Jahren immer mehr als Investor betätigt, ist dabei ein erstklassiges Team zu rekrutieren. Mit dabei sollen erfahrene Partner und Investment Manager aus Top Tier Investment Fonds, wie Sequoia Capital, Intel Capital und T-Venture sein. Das Team bringt ausgezeichnete Investment Erfahrungen und ein belastbares Netzwerk mit sich.

„Die Venture Capital Industrie ist aktuell noch sehr statisch. Investments werden in der Regel über mehrere Jahre gehalten und der Exit-Markt ist auf das Netzwerk der existierenden Investoren beschränkt. Gleichzeitig ist dieser finanziell sehr lukrative Markt nur für sehr wohlhabende Individuen und professionelle Fonds zugänglich. EMPORIUM wird diese Industrie von Grund auf verändern.“ sagt Christoph Lymbersky.

Speziell in Zeiten einer Niedrigzinspolitik suchen Investoren nach Investitionsmöglichkeiten, die weit über die zu erwartenden 1% Festgeldzinsen oder 3% Rendite bei Immobilieninvestitionen hinausgehen. Der Venture Capital Markt ist mit 25% Rendite Erwartung ein Markt, der 99% der Anleger bisher nicht zugänglich war. Die EMPORIUM Plattform wird dies ändern und Venture Capital Beteiligungen genauso wie Aktien immer und überall handelbar machen.

Aktuell ist EMPORIUM noch im Aufbau und in Gesprächen mit verschiedenen Investoren. Auch ein ICO ist in Planung, welcher Anfang 2019 starten wird. Die Emporium Plattform wird es ermöglichen Venture Capital Investments zu halten und zu handeln.

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Crunchbase wählt Christoph Lymbersky als eine der wichtigsten Personen in der Venture Capital Branche

Crunchbase ist eine der zuverlässigsten und umfangreichsten Quellen für Risikokapitaldaten. Das Private Company Leaderboard gab Dr. Christoph Lymbersky und seinem Unternehmen EMPORIUM höchste Punkte.

BildCrunchbase veröffentlichte vor Kurzem eine Liste mit Deutschlands 1000 wichtigsten Personen in der Risikokapitalbranche. Auf Platz 2 setzte Crunchbase Dr. Christoph Lymbersky, geschäftsführenden Partner bei GLOBAL VENTURES Capital Management, gefolgt von Valentin Stalf, dem Gründer und CEO von N26. Ebenso in den Top 10 befinden sich Lukasz Gadowski, Gründer von Team Europe, Hakan Koc, Gründer der AUTO1 Group, und Daniel Krauss und Jochen Engert, die Gründer von FlixBus.

Bevor Christoph Lymbersky Investor wurde, hat er einen Internetdienstanbieter, der eine frühe Version eines Dropbox ähnlichen Sofortsicherungssystems entwickelte, und ein IT-Beratungsunternehmen, sowie eines der ersten voll digitalisierten Verlagshäuser gegründet. Ebenso ist er einer der Gründer von GLOBAL VENTURES, einer strategischen Investmentbank-Boutique. Bevor er GLOBAL VENTURES gründete, war er Vizepräsident der Deutsche Telekom Capital Partners (DTCP). Christoph war einer der ersten Angestellten bei DTCP, welche jetzt laut CB Insights 2018 eine der Top 20 Corporate-Venture-Capital-Gesellschaften ist.
Er war auch ein Hauptgeschäftsführer der früheren T-Venture, eines der ältesten und größten Risikokapitalfonds Europas.

Vor Kurzem wurde verkündet, dass Christoph Lymbersky auch eines der Gründungsmitglieder von EMPORIUM sei. Das sich noch im Stealth Mode befindende Unternehmen entwickelt eine Handelsplattform für Risikokapital-Investitionen auf Blockchain-Technologie. Diese soll es Privatanlegern ermöglichen, kleine Beträge in Startups zu investieren und diese zu handeln. Der in Deutschland und den USA ansässige Handelsplatz wird voll reguliert sein und hunderte von jungen und stark wachsenden Unternehmen listen. Das Unternehmen befindet sich derzeit in Gesprächen mit Investoren und wirbt gerade Toptalente aus führenden Investmentfirmen und Risikofonds an. EMPORIUM selbst stieg diesen Monat auf Platz 9 in die deutsche Crunchbase-Rangliste ein, mit einer Crunchbase-Einstufung von 9,7 von 10.

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yabeo veräußert Anteile an finleap und plant weitere Frühphasen-Investments

o Erfolgreicher Exit des Investors der ersten Stunde
o Mit dem Know-how als Gründungsinvestor weiterer Ausbau von Seed-Engagements in Vorbereitung

München, 06. Dezember 2018. yabeo, Frühphaseninvestor aus München, verkauft im Zuge der jüngsten Finanzierungsrunde mit Ping An seine Anteile am Company Builder finleap. yabeo hat als Gründungsinvestor seit dem Einstieg 2015 die Entwicklung von finleap zu Europas größtem FinTech Company Builder mit 16 Unternehmen und rund 700 Mitarbeitern maßgeblich mit gestaltet. Über einzelne Primary Investments bleibt yabeo weiter direkt an Unternehmen aus dem finleap-Kreis beteiligt. Dazu gehört die solarisBank, PAIR Finance und CLARK. In diese Unternehmen ist yabeo jeweils als Gründungs- beziehungsweise Seed-Investor eingestiegen.

„Wir sind sehr zufrieden mit dem erfolgreichen Exit und sind sehr stolz darauf, finleap als Investor der ersten Stunde zu einer europäischen Erfolgsgeschichte im FinTech- und InsureTech-Bereich mit aufgebaut zu haben. Besonders die wertstiftende Zusammenarbeit mit finleap-Gründer Ramin Niroumand war für uns ein großer Gewinn. Wir haben uns bereits seit der Gründungsphase von finleap – neben großen Fundings – auch inhaltlich voll eingebracht. Diese Erfahrungen nutzen wir aktiv, um uns künftig noch stärker in Frühphasen-Investments zu engagieren“, erklärt Gerrit Seidel, Managing Director von yabeo.

Mit dem Ausstieg bei finleap wird die unabhängige Marktposition von yabeo im Frühphasenbereich noch einmal gestärkt. Das yabeo-Team um Matthias Sohler und Gerrit Seidel, das aus früherer Berufserfahrung bereits auf drei erfolgreiche Börsengänge von Unternehmen zurückblicken kann, plant systematisch weitere Company Building- und Seed-Engagements im FinTech- und HealthTech-Umfeld. Der entscheidende Unterschied zu anderen Venture Capital Unternehmen ist dabei die Kombination aus der Bereitstellung von Kapital und einem proaktiven Management-Ansatz.
„Wir haben uns bei finleap als Gründungsinvestoren betätigt und das Management stark dabei unterstützt, Geschäftsmodelle zu entwickeln, passende Investoren zu finden und die Türen zu Konzernen weltweit zu öffnen. Diese Erfahrung und auch jene aus unseren anderen Ventures zeigen, dass Smart Capital in Verbindung mit einer aktiven Unterstützung von Gründer-Teams gefragt ist. Smart Capital bedeutet für uns, dass wir Unternehmer unterstützen und wir mit unseren Erfahrungen eventuellen Fehlentwicklungen früh genug entgegen wirken. Das ist unserer Ãœberzeugung nach die Aufgabe eines Wagniskapitalgebers“, so Matthias Sohler, Gründer von yabeo.

Dabei setzt yabeo auch auf Elemente, die aus der Private Equity-Branche bekannt sind: So werden auf Beteiligungsebene aktiv so genannte „Buy-Build“-Strategien forciert, wie bei Clark oder etwa beim digitalen Health Care Provider Cera in UK. Bei Cera werden Pflegedienste aufgekauft und auf die digitale Plattform gebracht. Darüber hinaus setzt yabeo auch komplette „Buy-Outs“ um: Dabei zahlt yabeo andere Shareholder komplett aus und stärkt dem Gründer- oder Management-Team den Rücken, um ganze Ökosysteme entwickeln zu können. Ein Beispiel dieser Strategie findet sich im deutschen Senioren-Pflegemarkt: Das Portfolio-Unternehmen Pflegebox wurde kürzlich durch yabeo vollständig übernommen und daraus ein Investment in den Pflegenotfallknopf-Dienst Libify durchgeführt.

yabeo sieht vor allem in den Bereichen Regulierung (RegTech), Mobilität (MobTech), Finanztechnologie (FinTech und InsureTech) und Gesundheit (HealthTech) Möglichkeiten, in vielversprechende Technologie-Unternehmen zu investieren. Dabei spielen neue Datenplattformen und DeepTech-Technologien wie Blockchain und Künstliche Intelligenz eine maßgebliche Rolle.

Ãœber yabeo:
yabeo investiert in Unternehmen, die sich in der Aufbau- und Wachstumsphase befinden und drei Dinge gemeinsam haben: Ideen, die den Markt revolutionieren, ein großes Entwicklungspotenzial und leidenschaftliche Management-Teams. Ziel von yabeo als Venture Capital Investor ist es, diese Unternehmen zu einem langfristigen Wachstum und einer starken Markenpositionierung zu führen. yabeo unterstützt seine Beteiligungen dabei aktiv mit langjähriger Management-Expertise sowie einem umfassenden Netzwerk, um einen nachhaltigen Unternehmenserfolg gemeinsam mit den Gründern zu erzielen. Investitions- Schwerpunkte von yabeo aus München sind innovative FinTech- und Health Tech- Unternehmen, die unter Einbeziehung der enabler-Technologien künstliche Intelligenz und Blockchain das Potential haben, sich eine nachhaltig führende Marktposition aufzubauen.

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1. Platz beim Soldan Kanzlei-Gründerpreis für die Kanzlei KTR

Die Kanzlei KTR gewinnt den Innovationspreis für Rechtsanwälte mit Legal Tech und New Work. Das Soldan Institut prämiert damit deutschlandweit die innovativste Gründung auf dem Kanzleimarkt.

BildDie Leipziger Kanzlei KTR hat als erste ostdeutsche Kanzlei den deutschlandweiten „Soldan Kanzlei-Gründerpreis“ verliehen bekommen. Der Wettbewerb prämiert Kanzleien, die sich in den Jahren 2014 bis 2016 mit einem herausragenden Konzept gegründet haben und sich seither in der täglichen Praxis etablieren konnten. Den beiden Gründern Kilian Springer und Tim Schneidewind wurde am 11. Oktober 2018 der erste Preis im Rahmen der 6. Hannoverschen Anwaltskonferenz verliehen.

Die im Jahr 2015 gegründete Kanzlei KTR vertritt mit ihrer Spezialisierung auf Wettbewerbs-, Marken und Urheberrecht, IT- und Datenschutzrecht sowie Gründungsthemen und Arbeitsrecht vor allem junge Unternehmen, Start-ups und Freiberufler. Aus Ihrer eigenen Gründungserfahrung können die beiden Gründer sich besonders in die Situation junger Unternehmen hereinversetzen und diesen auf ihrem Weg helfen. Mit ihren eigenen Strukturen wie der digitalen Arbeitsweise, Legal-Tech-Anwendungen und New-Work-Ansätzen sind sie die idealen Berater von digitalen Unternehmen und Start-ups. Die eng verzahnte und kreative Zusammenarbeit im Team, welches mittlerweile um eine Rechtsfachwirtin und eine angestellte Anwältin erweitert wurde, spiegelt sich in den Räumlichkeiten der Kanzlei. Statt sich von Bürowänden trennen zu lassen, arbeiten die Teammitglieder gemeinsam in einer lichtdurchfluteten Kunstgalerie mit wechselnden Ausstellungen. Der Mandant wird nicht durch einen Empfangstresen von den Rechtsanwälten ferngehalten, sondern betritt mit der Galerie den unmittelbaren Arbeitsort, wodurch die Transparenz und Offenheit der Kanzlei vermittelt wird. Durch den Kunstraum trägt die Kanzlei zur Leipziger Kulturszene bei und ist Begegnungsstätte für Kunst, Kultur und Wirtschaft.

Mit dem „Soldan Kanzlei-Gründerpreis“ werden alle zwei Jahre Kanzleien von der Hans Soldan GmbH, dem Deutschen Anwaltverein/Forum Junge Anwaltschaft, der Bundesrechtsanwaltskammer und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) honoriert, deren innovatives und durchdachtes Konzept dem neuen juristischen Nachwuchs als Vorbild dienen soll.

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Die Kanzlei KTR wurde im Jahr 2015 gegründet und folgt den innovativen Ansätzen eines jungen Startups. Durch das Aufbrechen alter Strukturen, der Verwendung neuer Technologien und der Verbindung mit einem Kunstraum vor Ort schafft das Team um die Anwälte Tim Schneidewind und Kilian Springer eine neue Arbeitswelt. Der gemeinsame Workspace im Kunstraum ermöglicht, neben dem kreativen Input, schnelle Kommunikation untereinander und das Arbeiten in flachen Hierarchien. Der Einsatz einer eigenen Cloud sowie neuester Apps in Verbindung zu Internet und Social Media beschleunigt und vereinfacht die Kommunikation untereinander sowie mit den Mandaten. Freie und kreative Arbeitsprozesse bestimmen den Alltag und bieten neue Lösungsansätze in der Rechtsberatung.

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