AGRAVIS Raiffeisen AG: Neue Konzern-Website ist online

Die neue “ agravis.de“ ist online. Das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen mit Konzernzentralen in Hannover und Münster hat in den vergangenen Monaten seine Website neu aufgestellt.

Die neue „agravis.de“ geht zielgruppengerecht auf die Bedürfnisse von Interessenten und Kunden ein und bietet ihnen relevante Mehrwerte an. Bestehende Inhalte des bisherigen Auftrittes wurden mit Blick auf den Kundennutzen neu aufbereitet, zusätzlicher Content kam hinzu. So sind zum Beispiel nun auch die Agrarzentren der AGRAVIS integraler Bestandteil des gemeinsamen Netzauftritts.
Die Website wird in den kommenden Monaten ständig weiterentwickelt, um den Kundennutzen weiter zu erhöhen.

www.agravis.de

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

deGUT-Visitenkartentrends: Unternehmer setzen auf minimalistische Akzente und besondere Papiersorten

Auf welche Details Unternehmer und Gründer bei der Gestaltung ihrer Visitenkarte setzen, das hat der Marketing- und Druckexperte Vistaprint die Besucher der deGUT testen lassen.

BildBerlin, 14. November 2018 – Website und Visitenkarte sind die beiden wichtigsten Marketinginstrumente für Selbstständige. Auch in einer stark digitalisierten Geschäftswelt erfüllt die Visitenkarte eine wichtige Aufgabe zur Repräsentation des Unternehmens. Das hat eine aktuelle, repräsentative Umfrage im Auftrag von Vistaprint unter 500 Kleinunternehmern in Deutschland gezeigt: Bei der Frage nach den wichtigsten Marketingmitteln rangiert die Visitenkarte auf Platz 2 hinter der Unternehmenspräsenz im Netz. Auf welche Details Unternehmer und Gründer bei der Gestaltung ihrer Visitenkarte setzen, das hat der Marketing- und Druckexperte Vistaprint zudem die Besucher der Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) in Berlin im Oktober testen lassen. Das Ergebnis: elegantes Understatement mit feinen haptischen Akzenten durch besondere Papiersorten und Veredelungen sind für 80 Prozent spannender als ein ausgefallenes Format, auffälliges Design oder umfassende Inhalte.

Die 70 befragten Unternehmer und Gründer haben auf der deGUT-Messe Papierstärken, Papiersorten und Oberflächenstrukturen von Visitenkarten blind beurteilt, anschließend ihre Format-, Design- und Farbfavoriten sehenden Auges ausgewählt und auch die für sie wichtigsten Inhalte benannt. Dabei hat sich klar gezeigt: Bevor Unternehmer sich von der Konkurrenz abheben wollen, muss die Visitenkarte zunächst einige praktische Standards erfüllen. Zum Beispiel bei der Papierstärke: „Der Empfänger soll sie lange nutzen können, ohne dass sie abgegriffen aussieht. Mit einem zu dicken Papier nimmt die Karte allerdings zu viel Raum ein“, erklärt eine Gründerin, die sich in der Filmbranche selbstständig macht. 81 Prozent bevorzugen deshalb hochwertiges, stabiles Papier in mittlerer Stärke. Auch beim Format setzen mehr als 80 Prozent der Befragten auf die klassische Scheckkartenform mit der pragmatischen Begründung „Es passt einfach in jeden Visitenkartenstapel.“

Mutiger werden die Gründer und Unternehmer auf der Berliner Messe, wenn es um feine Unterschiede beim Papier geht. Sie wollen mit besonderen Strukturen und Veredelungen Akzente zu setzen: Mehr als 55 Prozent greifen zu Leinenpapier, das als elegant und hochwertig bewertet wurde, oder Kraftpapier, auch als Naturkarton bekannt, das eine hohe Festigkeit besitzt und bei den Befragten für Umweltbewusstsein steht. Haptische Veredelungen mit Spotlack wurden von 40 Prozent favorisiert und auf rein optische Akzente mit Perlglanz, Hochglanz oder Metallic-Effekten setzt ein Fünftel der Befragten.

Bei der Auswahl der wichtigsten Inhalte für eine Visitenkarte wurde deutlich, dass die Karte für viele Unternehmer und Gründer ein langlebiges Produkt und eine analoge Ergänzung zur Website ist: „Hier sollten vor allem Informationen stehen, die sich nicht schnell ändern. Meine Adresse würde ich nicht mit aufnehmen, denn wer weiß, wie lange ich am aktuellen Standort bleibe“, begründet ein IT-Spezialist seine Entscheidung und ein Gründer aus der Kommunikationsbranche ergänzt: „Für mich ist neben Namen und Logo vor allem die Website wichtig: Dort stehen immer alle aktuellen Kontaktdaten.“ Insgesamt haben sich 87 Prozent der Befragten für eine Visitenkarte mit reduzierten Inhalten und eher wenigen Kontaktdaten ausgesprochen: E-Mail-Adresse, Telefonnummer und Website gehören für sie auf jeden Fall dazu.

Ãœber Vistaprint
Vistaprint ist ein internationaler Marketing- und Druckexperte. Der Online-Dienstleister hat sich auf Marketingmaterialien für Selbständige und Kleinunternehmen spezialisiert. Er bietet Beratung, Design und Druck aus einer Hand sowie Unterstützung im Bereich des digitalen Marketings. Dank seines patentierten Druckverfahrens kann das Unternehmen kleine Auflagen in hochwertiger Qualität kostengünstig drucken. Umfangreiche Grafik-Tools und Designservices ermöglichen es, die Werbematerialien selbst zu gestalten. So verhilft Vistaprint kleinen Unternehmen zum professionellen Markenauftritt. Vistaprint wurde 1995 gegründet und ist heute in mehr als 20 Ländern aktiv. Seit 1999 ist der Marketingdienstleister auch in Deutschland präsent. Über 17 Millionen Kunden nutzen die Vistaprint-Services weltweit. 2017 machte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 1,3 Milliarden US Dollar. Vistaprint ist Teil der 2014 gegründeten Cimpress Gruppe.

Weitere Informationen unter www.vistaprint.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Vistaprint Deutschland
Herr Georg Treugut
Am Salzufer 6
10587 Berlin
Deutschland

fon ..: 0162 / 434 00 92
web ..: http://www.vistaprint.com
email : gtreugut@vistaprint.com

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Gigatrend Autonomes Fahren: neues Portal informiert

Ein Web-Autor aus Heilbronn stellt sein neues Internet-Projekt vor. Mit dem Thema „Autonomes Fahren“ ist der Webmaster einem Trend weit voraus.

BildEs ist wie die Jagd nach der nächsten Microsoft-Aktie, dem nächsten Amazon, dem kommenden Google-Startup, Facebook oder – vor vielen Jahrzehnten – der damaligen IBM. So sieht Peter Bach jr. den neuen, gewaltigen Trend auf die Menschheit zukommen. Dabei begegnet er grenzenlosem Optimismus und großer Zurückhaltung sowie Skepsis. Mit einem neuen Portal erhofft sich der Johan-Sebastian Bach-Spezialist, neue Denkanstöße in Richtung der deutschen Industrie schicken zu können und Interessierte zur Materie zu informieren.

Bach will das Thema ausgesprochen „querdenken“ und legt sich damit wahrscheinlich mit vielen Fachleuten an. Trotz noch „ausbaufähiger“ Fachkenntnis will er gewagte Thesen mit dem Mainstream zum Thema mischen. Er will scheinbar „in Stein Gemeißeltes“ provokativ hinterfragen und er will darauf aufbauen, dass in jede Entwicklung Imponderabilien einfließen, mit denen niemand gerechnet hat, die aber zuverlässig bei jedem Projekt immer wieder auftauchen.

Viele Themen tangieren das autonome Fahren und die zeitgleiche Entwicklung der elektrischen Mobilität, die allerdings, wie der Autor des Projekts ausführt, nichts mit dem autonomen Fahren an sich zu tun hat. Die zufällige Zeitgleichheit und der schlichte Fakt, dass es zum Thema autonomes Fahren alleine noch nicht so viel zu berichten gibt, dass ein Web-Portal zu einem spannenden Volumen verhilft, veranlasst Bach, sich auch diesem Thema zu widmen.

Die Grenzen für Bach sind in diesem Themenkomplex allerdings auch bereits definiert. So soll die Entwicklung des Carsharings nicht behandelt werden, auch sie ist ein Teil der zukünftigen urbanen Mobilität, hat aber nach Meinung des Autoren nur einen untergeordneten Stellenwert. Ebenfalls soll das Thema der Hybridfahrzeuge ausgeklammert werden. Sie sind ein wichtiger Übergangs-Modus hin zur vollelektrischen Mobilität, aber sie würden mit ihrer Art den Umfang des eigentlichen Themas sprengen.

Streitbar soll es werden – sein Portal – meint der Autor, denn die Definitionen der deutschen Industrie und der deutschen Politik erkennt er bereits im Keim nicht an. Bach definiert mit seiner Homepage alle Aspekte des autonomen Fahrens neu und betrachtet dabei ganz explizit die anderen Auto-Nationen und die Mentalität derer Bevölkerungen. Selbstverständlich anerkennt Bach die Kernkompetenz deutscher Autobauer. Sie allerdings – so der Web-Autor – garantieren noch lange nicht die Wettbewerbsfähigkeit auch in der Zukunft. Zu viele Schlüsselindustrien und Wirtschaftszweige gingen in den vergangenen 100 Jahren verloren, als dass eine kleine oder mittelgroße Gruppe von Industriemanagern, Politiker, Journalisten und Bankern zuverlässig voraussehen könnte, was in Zukunft passiert und welcher Weg dorthin der richtige ist.

Wie sein komplettes Angebot an Homepages über Johann Sebastian Bach, Lichtgestalt und Superkomponist des Barock und Mitglied der größten und berühmtesten Musikerfamilie, soll auch sein Webportal „Autonomes Fahren und E-Mobilität“ ein spannendes Magazin mit tollen Fotos und viel Text zum Lesen sein und zum Nachdenken anregen. Am 1. Dezember 2018 geht das Magazin offiziell an den Start, allerdings mit noch vielen Baustellen. Wie schon mit seinem Bach-Projekt beginnt der Betreiber des Portals sein Angebot chaotisch, heißt mit einem „fliegenden Start“. Themen und Content sind noch nicht abgeschlossen publikationsreif, sondern werden es erst im Laufe des Jahres 2019. Das reicht von Umstellungen der Themen über die abschließende Korrektur von Rechtschreibfehlern bis hin zur Optimierung der Gestaltung.

Bach richtet sich auf den Zeitraum der kommenden 20 Jahre ein. „Da kommt es auf ein paar Wochen früher oder später nicht an. Am kreativsten entstehen meine Homepages, wenn ich online schreibe und publiziere, was gerade frisch geschrieben und gestaltet ist. Alles erst abzuschließen, zu optimieren und dann zu publizieren, ist „nicht mein Ding“. Es ist mir nicht quer genug gedacht.“ sagt Bach. „Es wird anecken. Das Portal. Fachleute werden die Köpfe schütteln. Und das nicht nur wegen der gewagten Thesen und der Argumentationen. Sondern auch wegen der Art und Weise, wie es das Thema erobern wird. Auf Google, Bing und Co.!“

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Renate Bach Verlag – Bach 4 You
Frau Renate Bach
Bildstrasse 25
74223 Flein
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fon ..: +49 – 07131 – 576761
web ..: http://www.bach4you.de
email : info@bach4you.de

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Nischenseiten-Challenge 2018 – In 6 Monaten zur erfolgreichen Website

In der Nischenseiten-Challenge geht es darum innerhalb von 6 Monaten eine neue Nischenwebsite aufzubauen und damit Geld zu verdienen. Ich zeige öffentlich, wie ich das genau mache.

BildWas ist die Nischenseiten-Challenge?

Seit 6 Jahren findet die Nischenseiten-Challenge statt und im Jahr 2018 wird es wieder eine neue Ausgabe geben. Natürlich geht es auch diesmal darum in einer bestimmten Zeit eine neue Nischenwebsite aufzubauen und damit Geld zu verdienen.

Um Neueinsteiger ein wenig an die Hand zu nehmen und sie durch den Prozess von der ersten Idee bis hin zu den ersten Einnahmen zu führen, ist dieser Veranstaltung entstanden.

Diesmal wird Peer Wandiger wieder eine eigene Nischenwebsite aufbauen und dabei gegen 2 direkte „Gegner“ antreten. Mal schauen, wer am Ende die erfolgreichste Nischenwebsite besitzt.

Die Nischenseiten-Challenge startet am 1.10.2018 und geht bis Ende März 2019. Es ist die größte Veranstaltung von Selbstaendig-im-Netz.de und wird wieder hunderttausende Leser anlocken.

In den 6 Monaten schreibt Peer Wandiger ausführlich über jeden Schritt, den er macht. Dabei gibt es Informationen, Anleitungen und Tipps. Zudem berichtet er natürlich darüber, wie er vorangekommen ist und was seine Erfahrungen waren.

Jeder kann an der Challenge teilnehmen und selber eine Nischenwebsite aufbauen. Die Teilnehmer bekommen genaue Anleitungen und Infos, was der nächste Schritt ist und wie sie vorgehen können. Das hat in den letzten Jahren schon sehr gut geklappt und es sind viele Nischenwebsites entstanden, die auch heute noch den Betreibern Geld einbringen.

Meine Gegner bei der Nischenseiten-Challenge

Peer Wandiger hatte ich den ersten Jahren der Nischenseiten-Challenge immer einen oder mehrere Gegner, weil das einfach spannender war. Am Ende konnte man dann gut vergleichen, wer am erfolgreichsten war.

Das gibt es auch diesmal wieder, denn er tritt sozusagen im Rampenlicht gegen 2 Gegner an. Aus einer Reihe von Bewerbungen hat er sich 2 Experten ausgesucht, die Erfahrungen im Aufbau von Websites haben und auch sonst interessante Fähigkeiten mitbringen.

Zum einen ist das Maria Lengemann, die vor allem im Bereich der Suchmaschinenoptimierung und der Texterstellung sehr gut ist. Das sind 2 Fähigkeiten, die beim Aufbau von Nischenwebsites sehr nützlich sind.

Mein zweiter Gegner ist Sebastian Kytka, der als Webdesigner und Online-Business-Experte ebenfalls schon viele Websites erstellt und erfolgreich gemacht hat.

Beide haben große Lust darauf eine neue Nischenwebsite zu erstellen und dabei zu zeigen, wie sie vorgehen. Es wird also viel Know How und einzigartige Einblicke geben.

Mehr Informationen zu den Gegnern

Viele Teilnehmer bei der Nischenseiten-Challenge

Auch diesmal nehmen wieder viele Anfänger und erfahrenere Website-Betreiber an der Challenge teil, um ihrerseits eine eigene neue Nischenwebsite aufzubauen.

Viele davon werden ebenfalls über ihre Maßnahmen, Fortschritte und Erfolge berichten und damit anderen Teilnehmern und Lesern interessante Einblicke bieten.

In den letzten Jahren gab es hunderte Teilnehmer und auch diesmal werden wieder viele Menschen mitmachen.

Selbstaendig-im-Netz.de

Der Blog Selbstaendig-im-Netz.de existiert seit Anfang 2007 und dort schreibt Peer Wandiger fast täglich über Existenzgründung, Selbstständigkeit, Geld verdienen, rechtliche Aspekte, neue Online-Tools und vieles mehr.

Mit über 200.000 Besuchern im Monat ist Selbstaendig-im-Netz einer der erfolgreichsten Blogs zu diesem Thema in Deutschland.

Nischenseiten-Guide.de

Auf diesem Blog von Peer Wandiger dreht sich alles um Nischenwebsites. Anleitungen, Beispiele, Fallstudien und mehr finden interessierte Leser hier.

Zudem erscheinen hier die regelmäßigen Reports von Peer Wandiger während der Nischenseiten-Challenge.

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wandooweb
Herr Peer Wandiger
Kranichweg 1
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