Voll Porno Marketing – Online-Marketing-Training für eine sofortige Umsatzsteigerung

Pascal Schildknecht zeigt in „Voll Porno Marketing“, wie man sich das Internet schnell und einfach zum perfekten Marketing-Komplizen macht.

BildWer weiß, was er tut, der kann im Internet unkompliziert und schnell Traffic generieren und dadurch (höhere) Umsätze erwirtschaften. Doch oft kann das Internet-Marketing sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene recht überwältigend wirken. „Voll Porno Marketing“ zeigt auf verständliche und nachvollziehbare Weise, wie Sie verführerische Werbung in reizende Unterwäsche kleiden und ihre Umsätze bis zum Höhepunkt steigern. Pascal Schildknecht erläutert darin Marketing-Strategien, mit denen Sie qualitative Besucherströme generieren und eine sofortige Umsatzsteigerung erzielen. Dank eines lockeren Erzählstils und den Parallelen zu einer ganz anderen Branche werden abstrakte Inhalte leicht verständlich formuliert und können schnell und einfach umgesetzt werden.

Mithilfe konkreter Aufgabenstellungen in „Voll Porno Marketing“ können Sie neu erworbene Wissen sofort umsetzen. Sie erhalten zudem Zugriff auf umfangreiches zusätzliches Schulungsmaterial, wie Vorlagen, Dokumente und Videos, mit zahlreichen wertvollen Informationen. Ziel des informativen, aber zugleich unterhaltsamen Buches ist, dass sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene im Bereich des Online-Marketings innerhalb kürzester Zeit profitable Besucherströme generieren und dadurch ihre Umsätze und Gewinne steigern können.

„Voll Porno Marketing“ von Pascal Schildknecht ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-8525-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Frau Nadine Otto-De Giovanni
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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AGRAVIS Raiffeisen AG: Neue Konzern-Website ist online

Die neue “ agravis.de“ ist online. Das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen mit Konzernzentralen in Hannover und Münster hat in den vergangenen Monaten seine Website neu aufgestellt.

Die neue „agravis.de“ geht zielgruppengerecht auf die Bedürfnisse von Interessenten und Kunden ein und bietet ihnen relevante Mehrwerte an. Bestehende Inhalte des bisherigen Auftrittes wurden mit Blick auf den Kundennutzen neu aufbereitet, zusätzlicher Content kam hinzu. So sind zum Beispiel nun auch die Agrarzentren der AGRAVIS integraler Bestandteil des gemeinsamen Netzauftritts.
Die Website wird in den kommenden Monaten ständig weiterentwickelt, um den Kundennutzen weiter zu erhöhen.

www.agravis.de

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
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deGUT-Visitenkartentrends: Unternehmer setzen auf minimalistische Akzente und besondere Papiersorten

Auf welche Details Unternehmer und Gründer bei der Gestaltung ihrer Visitenkarte setzen, das hat der Marketing- und Druckexperte Vistaprint die Besucher der deGUT testen lassen.

BildBerlin, 14. November 2018 – Website und Visitenkarte sind die beiden wichtigsten Marketinginstrumente für Selbstständige. Auch in einer stark digitalisierten Geschäftswelt erfüllt die Visitenkarte eine wichtige Aufgabe zur Repräsentation des Unternehmens. Das hat eine aktuelle, repräsentative Umfrage im Auftrag von Vistaprint unter 500 Kleinunternehmern in Deutschland gezeigt: Bei der Frage nach den wichtigsten Marketingmitteln rangiert die Visitenkarte auf Platz 2 hinter der Unternehmenspräsenz im Netz. Auf welche Details Unternehmer und Gründer bei der Gestaltung ihrer Visitenkarte setzen, das hat der Marketing- und Druckexperte Vistaprint zudem die Besucher der Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) in Berlin im Oktober testen lassen. Das Ergebnis: elegantes Understatement mit feinen haptischen Akzenten durch besondere Papiersorten und Veredelungen sind für 80 Prozent spannender als ein ausgefallenes Format, auffälliges Design oder umfassende Inhalte.

Die 70 befragten Unternehmer und Gründer haben auf der deGUT-Messe Papierstärken, Papiersorten und Oberflächenstrukturen von Visitenkarten blind beurteilt, anschließend ihre Format-, Design- und Farbfavoriten sehenden Auges ausgewählt und auch die für sie wichtigsten Inhalte benannt. Dabei hat sich klar gezeigt: Bevor Unternehmer sich von der Konkurrenz abheben wollen, muss die Visitenkarte zunächst einige praktische Standards erfüllen. Zum Beispiel bei der Papierstärke: „Der Empfänger soll sie lange nutzen können, ohne dass sie abgegriffen aussieht. Mit einem zu dicken Papier nimmt die Karte allerdings zu viel Raum ein“, erklärt eine Gründerin, die sich in der Filmbranche selbstständig macht. 81 Prozent bevorzugen deshalb hochwertiges, stabiles Papier in mittlerer Stärke. Auch beim Format setzen mehr als 80 Prozent der Befragten auf die klassische Scheckkartenform mit der pragmatischen Begründung „Es passt einfach in jeden Visitenkartenstapel.“

Mutiger werden die Gründer und Unternehmer auf der Berliner Messe, wenn es um feine Unterschiede beim Papier geht. Sie wollen mit besonderen Strukturen und Veredelungen Akzente zu setzen: Mehr als 55 Prozent greifen zu Leinenpapier, das als elegant und hochwertig bewertet wurde, oder Kraftpapier, auch als Naturkarton bekannt, das eine hohe Festigkeit besitzt und bei den Befragten für Umweltbewusstsein steht. Haptische Veredelungen mit Spotlack wurden von 40 Prozent favorisiert und auf rein optische Akzente mit Perlglanz, Hochglanz oder Metallic-Effekten setzt ein Fünftel der Befragten.

Bei der Auswahl der wichtigsten Inhalte für eine Visitenkarte wurde deutlich, dass die Karte für viele Unternehmer und Gründer ein langlebiges Produkt und eine analoge Ergänzung zur Website ist: „Hier sollten vor allem Informationen stehen, die sich nicht schnell ändern. Meine Adresse würde ich nicht mit aufnehmen, denn wer weiß, wie lange ich am aktuellen Standort bleibe“, begründet ein IT-Spezialist seine Entscheidung und ein Gründer aus der Kommunikationsbranche ergänzt: „Für mich ist neben Namen und Logo vor allem die Website wichtig: Dort stehen immer alle aktuellen Kontaktdaten.“ Insgesamt haben sich 87 Prozent der Befragten für eine Visitenkarte mit reduzierten Inhalten und eher wenigen Kontaktdaten ausgesprochen: E-Mail-Adresse, Telefonnummer und Website gehören für sie auf jeden Fall dazu.

Ãœber Vistaprint
Vistaprint ist ein internationaler Marketing- und Druckexperte. Der Online-Dienstleister hat sich auf Marketingmaterialien für Selbständige und Kleinunternehmen spezialisiert. Er bietet Beratung, Design und Druck aus einer Hand sowie Unterstützung im Bereich des digitalen Marketings. Dank seines patentierten Druckverfahrens kann das Unternehmen kleine Auflagen in hochwertiger Qualität kostengünstig drucken. Umfangreiche Grafik-Tools und Designservices ermöglichen es, die Werbematerialien selbst zu gestalten. So verhilft Vistaprint kleinen Unternehmen zum professionellen Markenauftritt. Vistaprint wurde 1995 gegründet und ist heute in mehr als 20 Ländern aktiv. Seit 1999 ist der Marketingdienstleister auch in Deutschland präsent. Über 17 Millionen Kunden nutzen die Vistaprint-Services weltweit. 2017 machte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 1,3 Milliarden US Dollar. Vistaprint ist Teil der 2014 gegründeten Cimpress Gruppe.

Weitere Informationen unter www.vistaprint.de.

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Vistaprint Deutschland
Herr Georg Treugut
Am Salzufer 6
10587 Berlin
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fon ..: 0162 / 434 00 92
web ..: http://www.vistaprint.com
email : gtreugut@vistaprint.com

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Gigatrend Autonomes Fahren: neues Portal informiert

Ein Web-Autor aus Heilbronn stellt sein neues Internet-Projekt vor. Mit dem Thema „Autonomes Fahren“ ist der Webmaster einem Trend weit voraus.

BildEs ist wie die Jagd nach der nächsten Microsoft-Aktie, dem nächsten Amazon, dem kommenden Google-Startup, Facebook oder – vor vielen Jahrzehnten – der damaligen IBM. So sieht Peter Bach jr. den neuen, gewaltigen Trend auf die Menschheit zukommen. Dabei begegnet er grenzenlosem Optimismus und großer Zurückhaltung sowie Skepsis. Mit einem neuen Portal erhofft sich der Johan-Sebastian Bach-Spezialist, neue Denkanstöße in Richtung der deutschen Industrie schicken zu können und Interessierte zur Materie zu informieren.

Bach will das Thema ausgesprochen „querdenken“ und legt sich damit wahrscheinlich mit vielen Fachleuten an. Trotz noch „ausbaufähiger“ Fachkenntnis will er gewagte Thesen mit dem Mainstream zum Thema mischen. Er will scheinbar „in Stein Gemeißeltes“ provokativ hinterfragen und er will darauf aufbauen, dass in jede Entwicklung Imponderabilien einfließen, mit denen niemand gerechnet hat, die aber zuverlässig bei jedem Projekt immer wieder auftauchen.

Viele Themen tangieren das autonome Fahren und die zeitgleiche Entwicklung der elektrischen Mobilität, die allerdings, wie der Autor des Projekts ausführt, nichts mit dem autonomen Fahren an sich zu tun hat. Die zufällige Zeitgleichheit und der schlichte Fakt, dass es zum Thema autonomes Fahren alleine noch nicht so viel zu berichten gibt, dass ein Web-Portal zu einem spannenden Volumen verhilft, veranlasst Bach, sich auch diesem Thema zu widmen.

Die Grenzen für Bach sind in diesem Themenkomplex allerdings auch bereits definiert. So soll die Entwicklung des Carsharings nicht behandelt werden, auch sie ist ein Teil der zukünftigen urbanen Mobilität, hat aber nach Meinung des Autoren nur einen untergeordneten Stellenwert. Ebenfalls soll das Thema der Hybridfahrzeuge ausgeklammert werden. Sie sind ein wichtiger Übergangs-Modus hin zur vollelektrischen Mobilität, aber sie würden mit ihrer Art den Umfang des eigentlichen Themas sprengen.

Streitbar soll es werden – sein Portal – meint der Autor, denn die Definitionen der deutschen Industrie und der deutschen Politik erkennt er bereits im Keim nicht an. Bach definiert mit seiner Homepage alle Aspekte des autonomen Fahrens neu und betrachtet dabei ganz explizit die anderen Auto-Nationen und die Mentalität derer Bevölkerungen. Selbstverständlich anerkennt Bach die Kernkompetenz deutscher Autobauer. Sie allerdings – so der Web-Autor – garantieren noch lange nicht die Wettbewerbsfähigkeit auch in der Zukunft. Zu viele Schlüsselindustrien und Wirtschaftszweige gingen in den vergangenen 100 Jahren verloren, als dass eine kleine oder mittelgroße Gruppe von Industriemanagern, Politiker, Journalisten und Bankern zuverlässig voraussehen könnte, was in Zukunft passiert und welcher Weg dorthin der richtige ist.

Wie sein komplettes Angebot an Homepages über Johann Sebastian Bach, Lichtgestalt und Superkomponist des Barock und Mitglied der größten und berühmtesten Musikerfamilie, soll auch sein Webportal „Autonomes Fahren und E-Mobilität“ ein spannendes Magazin mit tollen Fotos und viel Text zum Lesen sein und zum Nachdenken anregen. Am 1. Dezember 2018 geht das Magazin offiziell an den Start, allerdings mit noch vielen Baustellen. Wie schon mit seinem Bach-Projekt beginnt der Betreiber des Portals sein Angebot chaotisch, heißt mit einem „fliegenden Start“. Themen und Content sind noch nicht abgeschlossen publikationsreif, sondern werden es erst im Laufe des Jahres 2019. Das reicht von Umstellungen der Themen über die abschließende Korrektur von Rechtschreibfehlern bis hin zur Optimierung der Gestaltung.

Bach richtet sich auf den Zeitraum der kommenden 20 Jahre ein. „Da kommt es auf ein paar Wochen früher oder später nicht an. Am kreativsten entstehen meine Homepages, wenn ich online schreibe und publiziere, was gerade frisch geschrieben und gestaltet ist. Alles erst abzuschließen, zu optimieren und dann zu publizieren, ist „nicht mein Ding“. Es ist mir nicht quer genug gedacht.“ sagt Bach. „Es wird anecken. Das Portal. Fachleute werden die Köpfe schütteln. Und das nicht nur wegen der gewagten Thesen und der Argumentationen. Sondern auch wegen der Art und Weise, wie es das Thema erobern wird. Auf Google, Bing und Co.!“

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Renate Bach Verlag – Bach 4 You
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