IT.UV macht mit beim Deutschlandstipendium

Der IT.UV Software GmbH liegt die Ausbildung junger Menschen am Herzen. Darum fördert sie nun eine Studentin an der Universität Hamburg.

BildAls Softwarelösungshaus ist die IT.UV Software GmbH angewiesen auf gut ausgebildete Informatikerinnen und Informatiker. Daher ist die Ausbildung junger Fachkräfte schon seit vielen Jahren fester Bestandteil der Unternehmenskultur: In Zusammenarbeit mit der Nordakademie in Elmshorn, der Fachhochschule Wedel und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg bildet die IT.UV Menschen in einem Dualen Studium in den Studiengängen Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik aus.

VOM SAARLAND NACH HAMBURG
In diesem Jahr fördert die IT.UV Software GmbH erstmalig im Rahmen des Deutschlandstipendiums eine Studentin im Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Universität Hamburg. Die Stipendiatin Polina Rajko ist 20 Jahre alt und hat 2017 ihr Abitur in St. Wendel im Saarland gemacht. „Hamburg wählte ich, weil ich raus aus dem Dorf und mich in einer Großstadt weiterentwickeln wollte“, sagt sie.

INFORMATIK? JA, ABER BITTE MIT EINEM WEITEREN FACH
Schon in der Oberstufe lernte Polina die Wirtschaftsinformatik im Rahmen eines Juniorstudiums kennen. Warum gerade dieses Fach? Für die junge Frau eine klare Sache: „Für die Wirtschaftsinformatik entschied ich mich, weil mir die Informatik noch aus Schulzeiten sehr am Herzen lag, ich sie aber am liebsten mit einem weiteren Fach kombinieren wollte.“
Mit der Förderung des Deutschlandstipendiums leistet die IT.UV einen weiteren Beitrag zur Ausbildung von IT-Talenten, um dem Mangel an Informatikerinnen und Informatikern in Deutschland entgegenzuwirken.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IT.UV Software GmbH
Herr Christopher Ost
Alter Teichweg 23a
22081 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 40 429 474 – 159
web ..: https://www.ituv-software.de/
email : pressestelle@ituv-software.de

Die IT.UV Software GmbH ist ein IT-Lösungshaus und Beratungsunternehmen mit Sitz in Hamburg. Als Tochtergesellschaft der gewerblichen Berufsgenossenschaften BGW und VBG entwickelt sie komplexe Softwarelösungen für die gesetzliche Unfallversicherung.

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IfKom verleihen Preise für exzellente Abschlussarbeiten

IfKom-Preise gehen an zwei Absolventen der Hochschule für Telekommunikation (HfTL) für ihre hervorragenden Abschlussarbeiten auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnik

BildSeit über zehn Jahren zeichnet die IfKom – Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom e. V.) Absolventinnen und Absolventen der Hochschule für Telekommunikation (HfTL) für ihre exzellenten Abschlussarbeiten auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnik aus. In diesem Jahr entschieden sich die IfKom aufgrund der Vielzahl der hervorragenden Bachelor- und Masterarbeiten, zwei richtungsweisende Abschlussarbeiten zu prämieren.

Die Verleihung der Preise erfolgte im Rahmen der feierlichen Exmatrikulation unserer dualen Studierenden im Gewandhaus zu Leipzig. In seiner Laudatio hob Heinz Leymann, Bundesvorsitzender der IfKom, die hohe wissenschaftliche Qualität der ausgezeichneten Arbeiten hervor. „Diese ausgezeichneten Abschlussarbeiten manifestieren die hohe akademische Qualität und den Praxisbezug der an der HfTL angebotenen Ausbildung. Als Berufsverband der Ingenieure für Kommunikation freuen wir uns über diese Spitzenleistungen und sehen darin auch Garanten für die Lösung der anstehenden Herausforderungen der Digitalisierung in unserem Land.“, erklärte Leymann.

Alexander Leipnitz erhielt den IfKom-Preis für seine Abschlussarbeit auf dem Gebiet der digitalen Signalverarbeitung. In seiner Masterarbeit mit dem Titel „Kombination von maschinellem Lernen und konventioneller Signalverarbeitung zur dynamischen Szenenanalyse in Bildsequenzen“ betrachtet Leipnitz die Leistungsfähigkeit von modernen Convolutional Neural Networks, welche auf Basis von Trainingsdaten in der Lage sind, komplexe Objekte in Bildern zu identifizieren. Dabei zeigt er die Grenzen dieser Systeme im Kontext von Leistungsfähigkeit und benötigter Rechenleistung auf. In Fallstudien verglich er verschiedene Trainingsmethoden, um auch für unbekannte Bilder möglichst optimale Segmentierungsergebnisse zu erhalten. Dabei nutzte er verschiedene Signalverarbeitungsschritte und konnte so die Fehlerquote weiter verringern. Das Ergebnis seiner Arbeit erlaubt in Kombination mit herkömmlichen Bildverarbeitungsmethoden eine genauere Betrachtung der gefundenen Objekte in Videos, sodass die Kamerabewegungsrichtung und die Bewegungsrichtung von Objekten im Anschluss analysiert werden können.

Die Masterarbeit wurde von den Hochschullehrern Prof. Dr.-Ing. habil. Tilo Strutz und Prof. Dr.-Ing. Oliver Jokisch betreut. „Herr Leipnitz verfasste eine exzellente Masterarbeit mit zukunftsweisenden Schlussfolgerungen für die weitere Entwicklung von Objekterkennungssystemen und tangiert damit aktuelle Forschungsfragen in der Robotik- und Drohnenentwicklung.“, erklärt Professor Jokisch.
Alexander Leipnitz studierte von 2013 bis 2016 im dualen Bachelorstudiengang Kommunikations- und Medieninformatik, der in Kooperation mit der Deutschen Telekom AG angeboten wird und schloss 2018 erfolgreich sein Masterstudium der Informations- und Kommunikationstechnik an der HfTL ab.
Einen weiteren IfKom-Preis konnte Thorsten Ahlbrecht, Absolvent des berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs Wirtschaftsinformatik aus den Händen von Heinz Leymann entgegennehmen. In seiner Arbeit beschäftigt er sich mit der Fragestellung der „Evaluation der Zuordnung von Werkzeug- und Softwarequalitätsmaß Klassifizierungen zu Qualitätsmerkmalen der Norm ISO/IEC 25000“.
Dabei untersuchte er, in welchem Umfang der Begriff Softwarequalität auf Grundlage der ISO/IEC 25000 Normenreihe durch Werkzeuge operationalisierbar ist und wie sich die Werkzeuge und Software-Qualitätsmaße des SQuaRE Frameworks klassifizieren lassen. In sechs verschiedenen Ansätzen wurden die 86 Software-Qualitätsmaße des System- und Software-Produkt-Qualitätsmodells klassifiziert und grafisch dargestellt, welche Werkzeuge zur Operationalisierung der Qualitätsmessung geeignet sind.
In hervorragender Weise konnte Ahlbrecht hier den Nachweis für das selbständige Erarbeiten einer komplexen, ingenieurtechnischen Aufgabenstellung erbringen. Diese entspricht vollumfänglich den Anforderungen, die an eine ingenieurwissenschaftliche Arbeit gestellt werden.
„Es ist für mich die beste Bachelorarbeit, welche ich seit Jahren erhalten habe und sie dient nun als Beispiel und Richtschnur für alle nachfolgenden Abschlussarbeiten. Diese Arbeit wäre auch als Masterarbeit mit sehr gut bewertet worden.“, stellt Prof. Dr.-Ing. Sabine Radomski als betreuende Hochschullehrerin fest.
Thorsten Ahlbrecht studierte von 2013 bis 2017 im berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der HfTL.

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.
www.ifkom.de

Die Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) ist eine durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) anerkannte private Hochschule in Trägerschaft der HfTL- Trägergesellschaft mbH, eine hundertprozentige Beteiligung der Deutschen Telekom AG. Die HfTL steht für Lehre und Forschung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien und ist die einzige deutsche Hochschule mit diesem Spezialprofil.
www.hft-leipzig.de

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Hochschul- und Berufsinformationstage Darmstadt „hobit 2019“: Controlware informierte über Duale Studiengänge, Ausbildungsberufe und Berufseinstieg

Dietzenbach, 5. Februar 2019 – Aufgrund des Fachkräftemangels nimmt das Thema Ausbildung immer mehr an Bedeutung zu. Controlware nutzte auch in diesem Jahr die hobit (29. bis 31. Januar 2019, Darmstadt), um jungen Menschen Tipps und Anregungen aus der Praxis zu geben und damit den Einstieg in Studium, Ausbildung und Beruf zu erleichtern. Schwerpunkte waren die dualen Studiengänge Informatik und Wirtschaftsinformatik sowie IT-Ausbildungsberufe.

Schülerinnen und Schüler in Hessen besuchen die hobit im Kongresszentrum „darmstadtium“ bereits seit über 20 Jahren, um Einblicke in Studiengänge und Ausbildungsberufe in der Region und ganz Deutschland zu gewinnen. Die dreitägige Veranstaltung wird von der Technischen Universität Darmstadt, der Evangelischen Hochschule Darmstadt und der Hochschule Darmstadt in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Darmstadt und der VHU Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände ausgerichtet. In diesem Jahr informierten sich über 20.000 Besucher bei rund 150 Ausstellern in mehr als 250 Vorträgen zum erfolgreichen Berufseinstieg.

„Schüler können heute nach dem Schulabschluss aus einer Vielzahl von Studiengängen und Ausbildungsberufen wählen. Bei dieser Vielfalt den Überblick zu behalten, ist alles andere als einfach“, erklärt Kirstin Sarter, Ausbildungsleiterin bei Controlware. „Die hobit ist eine wertvolle Veranstaltung, um mehr über die Angebote zu erfahren – und für uns als Systemintegrator eine hervorragende Plattform, die IT als spannendes Betätigungsfeld und Controlware als attraktiven Arbeitgeber vorzustellen.“ Das Messeteam präsentierte den Besuchern die mit der Hochschule Darmstadt entwickelten Kooperativen Studiengänge KoSI (Kooperativer Studiengang Informatik) und KITS (Kooperativer Studiengang Informatik mit Schwerpunkt IT-Sicherheit) sowie die dualen Studiengänge Informatik und Wirtschaftsinformatik – und zeigte auf, welche Perspektiven die Ausbildungen als Fachinformatiker Systemintegration oder IT-Systemkaufleute bei Controlware bieten.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Controlware auf der Ausbildungsmesse der Weibelfeldschule in Dreieich bei Frankfurt/Main

Dietzenbach, 13. November 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, nahm am 9. November 2018 zum sechsten Mal an der Ausbildungsmesse der Weibelfeldschule in Dreieich bei Frankfurt/Main teil. Schüler erhielten spannende Einblicke in das wichtige Thema Netzneutralität und informierten sich über aktuelle Studien- und Ausbildungsangebote in der IT.

Im Mittelpunkt des Controlware Auftritts stand der Vortrag „Fortnite – Spiel um den Vorteil im Netz“: Die dualen Studenten von Controlware zeigten am Beispiel des erfolgreichen Battle-Royale-Shooters auf, wie wichtig das Prinzip der Netzneutralität – also die Gleichbehandlung aller im Netz übertragenen Daten – im digitalen Alltag ist. „Weltweit gibt es immer wieder Bestrebungen, die Netzneutralität auszuhebeln und bestimmte Daten bevorzugt zu übertragen. Das ist eine gefährliche Entwicklung, auf die wir die Schüler frühzeitig hinweisen wollten“, erklärt Fabian Orth, Nachwuchskoordinator und dualer Student bei Controlware. „Am Beispiel von Fortnite lässt sich das Prinzip hervorragend erklären. Jeder Spieler kann sehr gut nachvollziehen, dass eine schnellere Datenverbindung im Duell ein enormer Vorteil wäre. Auf diese Weise konnten wir die Besucher für dieses relevante Thema sensibilisieren und auf die spannenden Ausbildungsoptionen in der IT hinweisen.“

Ausbildungsmöglichkeiten bei Controlware
Die Ausbildung von IT-Nachwuchskräften ist für Controlware mit Blick auf den anhaltenden Fachkräftemangel von zentraler Bedeutung und genießt seit Jahren einen hohen Stellenwert. Der Systemintegrator bildet zum IT-Systemkaufmann, Fachinformatiker für Systemintegration und zur Fachkraft für Lagerlogistik aus. Darüber hinaus bietet Controlware in Zusammenarbeit mit fünf deutschen Hochschulen duale und kooperative Studiengänge für Informatik, Wirtschaftsinformatik und IT-Sicherheit mit abwechselnden Theorie- und Praxisphasen. So sammeln die Studenten bereits während der Ausbildung wertvolle Praxiserfahrung in der IT-Branche.

Hintergrund: Ausbildungsmesse Weibelfeldschule 2018
Die Ausbildungsmesse der Weibelfeldschule fand in diesem Jahr zum 21. Mal statt. Über 100 Aussteller nutzten die Gelegenheit, mit rund 3.200 Messebesuchern über Chancen und Herausforderungen beim Einstieg ins Berufsleben zu sprechen. Neben Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größen präsentierten auch staatliche Institutionen sowie Hochschulen aus der Region den Schülern ihre Ausbildungsangebote. Das anspruchsvolle Messeprogramm umfasste zahlreiche Vorträge zu Berufsbildern, Einstiegs- und Ausbildungsmöglichkeiten sowie Workshops für den perfekten Karrierestart.

Ãœber Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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